Zu den Kriegsverbrechen der israelischen Armee seit dem 7.10.2023 zählen 

  • gezieltes Töten von Zivilisten und das Inkaufnehmen hoher ziviler Opferzahlen bei militärischen Aktionen,
  • gezielte Bombardements und Beschuss von Krankenhäusern,
  • Töten von Sanitätern und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen,
  • Hinrichtungen von Zivilpersonen,
  • Verhinderung medizinischer Hilfen durch militärische Gewalt und Verhinderung der Medikamentenversorgung,
  • Hunger und Dehydrierung von Zivilisten (mit schwerwiegenden Folgen für Kinder, insbesondere Babys) durch Unterbindung der Nahrungs- und Wasserversorgung,
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Die Liste ist unvollständig und hat exemplarischen Charakter, d. h. sie werden systematisch angewendet:

  1. Mord an Mitgliedern von Hilfsorganisationen: Nach dem Tod von sieben ihrer Mitarbeiter bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen will die Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) ihre Arbeit dort vorerst einstellen. Genau das war auch das Ziel, denn das Hilfsteam wurde gezielt getötet.  
  2. Diverse: Plünderungen (Feb. 24), gezielter Beschuss von Krankenhäusern (Khan Younis (27.2.2024) und gezieltes Töten von Zivilisten (21.3.2024) 
  3. Gezieltes Töten von Zivilisten  
  4. Kriegsverbrechen: Hunger als Kriegswaffe gegen die Zivilbevölkerung: gezieltes Verhindern von Lieferungen an Nahrung, Wasser und Medikamente für die Zivilbevölkerung gilt als Kriegsverbrechen.  
  5. Folterungen von Zivilisten und Kombattanten: Die israelischen Militärbasis Sde Teiman ist als Internierungslager berüchtigt: seriöse Berichte über Folterungen, auch an Zivilisten seit dem 7. Oktober.
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